Urban Buro veröffentlicht interaktive Zugänglichkeitskarte für ukrainische Städte

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Die öffentliche Initiative Urban Buro hat ein Projekt gestartet, das dazu beitragen soll, ukrainische Städte für alle angenehmer zu gestalten. Das Hauptziel besteht darin, Barrieren zu beseitigen, die Menschen mit Behinderungen, Eltern im Rollstuhl, älteren Menschen und anderen Bevölkerungsgruppen mit eingeschränkter Mobilität die Fortbewegung erschweren.

Was ist das Problem?

Bordsteine ​​ohne Rampen, schmale Gehwege, fehlende Rampen und unebene Straßenbeläge – all dies behindert die freie Bewegung in der Stadt. Urban Buro möchte die Situation ändern und beteiligt die Bewohner an der Erstellung einer interaktiven Zugänglichkeitskarte. Jeder kann bei der Erstellung dieser Karte helfen, indem er seine Geschichte über die Unannehmlichkeiten erzählt, mit denen er täglich konfrontiert ist.

Foto mit freundlicher Genehmigung von Urban Buro

Wie funktioniert es?

Jeder kann sich an dem Projekt beteiligen, indem er Problembereiche in seiner Stadt meldet. Genug:
🔹 Finden Sie die Initiative in sozialen Netzwerken namens „Stadt der Zukunft“ und wählen Sie einen Abschnitt aus „Inklusives Odessa“.
🔹 Ausfüllen форму, geben Sie die Adresse des Hindernisses an und fügen Sie ein Foto hinzu.
🔹 Ihre Informationen erscheinen auf interaktive Karte, das zu einem Instrument des Wandels werden wird.

Was wurde bereits getan?

Ein Initiativteam aus Architekten, Ingenieuren und Stadtplanern hat bereits eine Reihe von Razzien in Rollstühlen durch die Stadt durchgeführt und dabei Barrieren auf Straßen und Gehwegen erfasst. Festgestellte Verstöße werden in Form von behördlichen Einsprüchen an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Auch künftig werden derartige Kontrollen durchgeführt.

Warum ist das wichtig?

Die Schaffung einer barrierefreien städtischen Umgebung ist nicht nur eine Frage des Komforts. Ziel der Initiative ist es, ein umfassendes Bild der Probleme von Menschen aus Gruppen mit eingeschränkter Mobilität zu schaffen. Urban Buro lädt alle ein, sich an der Veränderung zu beteiligen und dazu beizutragen, Städte wirklich inklusiv zu machen.

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